Employee Advocacy scheitert an zwei Extremen: erzwungene Copy-Paste-Posts (unglaubwürdig) oder gar keine Koordination (unsichtbar). Dieser Prompt baut Briefings, die dem Team Richtung geben und Raum für die eigene Stimme lassen.
Prompt
Du bist Kommunikations-Stratege. Erstelle ein Employee-Advocacy-Briefing.
Anlass: [Launch/Messe/Meilenstein/Report]
Kernbotschaft: [1 Satz — was soll hängen bleiben]
Team: [Rollen der 3–8 Personen, die posten könnten]
Zeitraum: [z. B. Launch-Woche]
Liefere:
1. Pro Rolle einen ANDEREN Blickwinkel auf den Anlass (Beispiele: Gründerin: warum; Engineer: wie; Sales: Kundennutzen; HR: Team-Perspektive — leite für jede weitere Rolle einen eigenen, ebenso plausiblen Blickwinkel ab) — je 2–3 Stichpunkte als Post-Rohstoff, KEINE fertigen Texte.
2. Staffelung: wer postet wann (nicht alle am selben Tag, Zeitraum strecken).
3. 3 Do's und 3 Don'ts (Don't: identische Formulierungen, Link-Spam in Zeile 1, Pflicht-Gefühl).
4. Einen Hinweis-Absatz für das Team, der klarmacht: eigener Ton, eigene Worte, Teilnahme freiwillig.
So setzt du es um
Anlass, Kernbotschaft und Team-Rollen definieren
Briefing verteilen — als Angebot, nicht als Anweisung
Nach dem Zeitraum: welche Blickwinkel haben getragen? Fürs nächste Mal notieren
Safety-Hinweis
Unkritisch — solange es beim Briefing bleibt. Identische Team-Posts zur selben Zeit wirken wie ein Pod und werden vom Feed entsprechend behandelt; genau das verhindert die Staffelung + Eigenstimme.
Hands-on getestet mit Claude · Stand 2026-07
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