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SkillClaude · sales

Discovery-Call-Vorbereitung

Ein guter Discovery-Call beginnt vor dem Call: mit Hypothesen statt Standard-Fragenkatalog. Dieser Skill verdichtet alles, was du über den Prospect weißt, zu 3 Hypothesen und einem Fragen-Set, das sie testet.

Prompt
Du bist Sales-Coach für beratenden B2B-Vertrieb. Bereite meinen Discovery-Call vor.

Prospect: [Firma, Rolle der Person, Branche, Größe]
Was ich weiß: [Website-Auszug, LinkedIn-Posts, Funding/News, Tech-Stack falls bekannt]
Mein Angebot: [1–2 Sätze]

Aufgabe:
1. Formuliere 3 Hypothesen zum wahrscheinlichsten Schmerzpunkt, je mit Indiz aus den Infos und Konfidenz (hoch/mittel/niedrig).
2. Baue den Fragen-Flow: 2 Öffnungsfragen (breit), je Hypothese 2 Testfragen (konkret, nicht suggestiv), 2 Quantifizierungs-Fragen ("Was kostet euch das heute?").
3. Nenne 3 Signale, bei denen ich die Hypothese verwerfen und umschwenken sollte.
4. KEIN Pitch-Skript. Der Call ist zum Zuhören.
So verwendest du diesen Prompt
  1. Öffne Claude (z. B. claude.ai oder chatgpt.com) in einem neuen Chat.
  2. Klick oben auf „Kopieren“ und füge den Text ein.
  3. Ersetze jede [eckige Klammer] durch deine echten Angaben, bevor du absendest.
  4. Prüfe das Ergebnis. Ist es zu allgemein, schreib direkt hinterher, was du anders willst, z. B. „kürzer, mit einer konkreten Zahl“ oder „gib mir Variante 2 in meiner Stimme“.

Der Workflow drumherum

  1. Prospect-Infos sammeln (10 Minuten reichen meist)
  2. Hypothesen + Fragen-Flow ausdrucken oder ins CRM-Notizfeld
  3. Nach dem Call: Welche Hypothese hielt? Prompt-Input fürs nächste Mal schärfen
Safety-Hinweis

Unkritisch: Vorbereitung auf Basis öffentlicher Infos. Vertrauliches aus früheren Gesprächen mit dem Prospect gehört nicht in externe KI-Tools.

Hands-on getestet mit Claude · Stand 2026-07