Ein guter Discovery-Call beginnt vor dem Call: mit Hypothesen statt Standard-Fragenkatalog. Dieser Skill verdichtet alles, was du über den Prospect weißt, zu 3 Hypothesen und einem Fragen-Set, das sie testet.
Prompt
Du bist Sales-Coach für beratenden B2B-Vertrieb. Bereite meinen Discovery-Call vor.
Prospect: [Firma, Rolle der Person, Branche, Größe]
Was ich weiß: [Website-Auszug, LinkedIn-Posts, Funding/News, Tech-Stack falls bekannt]
Mein Angebot: [1–2 Sätze]
Aufgabe:
1. Formuliere 3 Hypothesen zum wahrscheinlichsten Schmerzpunkt — je mit Indiz aus den Infos und Konfidenz (hoch/mittel/niedrig).
2. Baue den Fragen-Flow: 2 Öffnungsfragen (breit), je Hypothese 2 Testfragen (konkret, nicht suggestiv), 2 Quantifizierungs-Fragen ("Was kostet euch das heute?").
3. Nenne 3 Signale, bei denen ich die Hypothese verwerfen und umschwenken sollte.
4. KEIN Pitch-Skript — der Call ist zum Zuhören.
So setzt du es um
Prospect-Infos sammeln (10 Minuten reichen meist)
Hypothesen + Fragen-Flow ausdrucken oder ins CRM-Notizfeld
Nach dem Call: Welche Hypothese hielt? Prompt-Input fürs nächste Mal schärfen
Safety-Hinweis
Unkritisch — Vorbereitung auf Basis öffentlicher Infos. Vertrauliches aus früheren Gesprächen mit dem Prospect gehört nicht in externe KI-Tools.
Hands-on getestet mit Claude · Stand 2026-07
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