Snov.io
E-Mail-Finder und Outreach mit LinkedIn-Add-on
- Preisab 39 $ · pro Monat, Team-Flatrate
- Safety Score67/100 · mit Vorsicht
- LinkedIn-PolicyAutomatisierung: laut LinkedIn-ToS nicht erlaubt
- Free-TrialNein
- Bewertung★ 4.5 (495)
- IntegrationenHubSpot, Pipedrive
- Top-StärkeFinder, Verifier, Sequenzen und Warm-up in einer Flatrate mit unbegrenzten Team-Seats
- Zu beachtenLinkedIn-Automatisierung kostet extra: 69 $/Monat pro Slot
Was Snov.io macht

E-Mail-Finder und Outreach mit LinkedIn-Add-on. Bluebench bewertet Snov.io mit einem Safety Score von 67 basierend auf fünf Dimensionen (Compliance, Datenschutz, Sender-Reputation, Transparenz, Support). Die folgende Übersicht zeigt, was das Tool gut macht und wo Vorsicht geboten ist.
Bluebench-Review
Snov.io positioniert sich vor allem über email-finder. Der Safety Score von 67/100 stützt sich auf die Architektur des Tools, öffentliche Belege und Anbieter-Angaben — nicht auf bezahltes Placement: Kern ist E-Mail-Tooling; die LinkedIn-Automatisierung ist ein Cloud-Add-on mit den konservativsten dokumentierten Limits im Index (20/Tag, SSI-abhängig steigend) und öffentlichem DPA. Der Score wäre höher, wenn der E-Mail-Finder nicht selbst per Extension LinkedIn-Profile auslesen würde. Die Stärken: finder, verifier, sequenzen und warm-up in einer flatrate mit unbegrenzten team-seats und konservativste dokumentierte linkedin-limits im index (20/tag, wachsen mit ssi-score) + öffentliches dpa. Die Schwächen: linkedin-automatisierung kostet extra: 69 $/monat pro slot.
Mit Vorsicht zu genießen. Account-Risiko und Lock-in vor dem Kauf prüfen.
Pro & Contra
Pro
- Finder, Verifier, Sequenzen und Warm-up in einer Flatrate mit unbegrenzten Team-Seats
- Konservativste dokumentierte LinkedIn-Limits im Index (20/Tag, wachsen mit SSI-Score) + öffentliches DPA
Contra
- LinkedIn-Automatisierung kostet extra: 69 $/Monat pro Slot
- Datenbank-Trefferquote außerhalb englischsprachiger Märkte durchwachsen
Bewertung & Methodik
Der Safety Score wird laufend redaktionell geprüft. Wir bewerten die Architektur, dokumentierte Compliance- und Datenschutz-Belege sowie öffentlich gemeldete Sperrungen.
Geprüfte Primärquellen des Anbieters — Grundlage der redaktionellen Bewertung.